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Haben Sie Stress?

Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Ihnen alles über den Kopf wächst?

Das Gedankenkarussell dreht sich, sobald Sie im Bett liegen und es fällt Ihnen schwer, einzuschlafen. In den frühen Morgenstunden wachen Sie wieder auf und das Grübeln geht weiter. Dafür sind Sie schon am Vormittag wieder müde, aber an eine Pause ist nicht zu denken, denn der Tag ist vollgepackt. Am Nachmittag wird der Hunger auf Süsses unbezwingbar und schnell mit einem Stück Kuchen oder einem Schokoriegel besänftigt. Der Chef, die Kollegen, die Kunden, der/die Partner*in, die Kinder – sie alle gehen Ihnen in letzter Zeit irgendwie auf die Nerven. Eigentlich möchten sie gerne einmal etwas früher Feierabend machen, stellen aber beim durchgehen Ihrer to-do-Liste fest, dass Sie statt dessen noch mindestens eine Stunde dranhängen müssen, wenn Sie nicht vollständig untergehen wollen. Stress pur. Endlich zuhause angekommen, ist es zu spät zum Kochen, daher wird etwas zu Essen bestellt. Dann ab aufs Sofa. Gut, dass noch ein Glas Wein da ist. Das entspannt und hilft später auch beim Einschlafen. Schnell noch während einer Werbepause im Fernsehen die neuesten Emails checken und dann ins Bett. Denn Sie müssen unbedingt mal wieder schlafen. So geht das nicht weiter. Dabei ist der letzte Urlaub noch gar nicht so lange her. Sie gehen todmüde ins Bett, schließen die Augen und …..

Über Stress ist in den letzten Jahren viel geschrieben und gesprochen worden. Zu kaum einem Thema gibt es so viele Studien, Berichte und Informationen in den Medien und Ratgeberliteratur auf dem Büchermarkt. Trotzdem ist die Anzahl der stressbedingten Krankheitstage und Frühverrentungen stetig steigend. Lt. einer Pressemeldung der Pronova BKK aus April 2018, fühlen sich 87% der Menschen in Deutschland gestresst. Und jeder Zweite glaubt, von einem Burnout bedroht zu sein.

Das zeigt: chronisch gestresste Menschen sind sich ihrer Situation häufig durchaus bewusst und unternehmen vieles, um sich daraus zu befreien. Trotzdem bleibt das Gefühl eines Lebens im Hamsterrad und die Frage, warum andere Menschen scheinbar vollkommen gelassen mit vergleichbaren Belastungen umgehen, während einem selbst das nicht gelingt. 

Verantwortlich für das Gefühl von Stress ist jedoch weniger, wie die Dinge sind, sondern wie wir sie sehen, bedingt durch unbewusste innere Programme und Glaubenssätze, die wir uns im Laufe unseres Lebens angeeignet haben. Werden diese entlarvt, kann sich unsere Sichtweise auf die Dinge verändern und wir können zunehmend gelassener werden. 

Wenn Sie sich einen anderen Umgang mit derzeit noch als „stressig“ empfundenen Situationen und Sachverhalten wünschen, unterstütze ich Sie gerne. Als neutrales Gegenüber, das Ihnen keine Ratschläge gibt, sondern Ihnen neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet.

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