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Hypnose und Hypnosetherapie

>> Die Kraft des Unterbewussten für positive Veränderungen nutzen. <<

(Regina Wittkämper)

Zu kaum einer anderen psychotherapeutische Methode existieren so viele Missverständnisse und Fehlinformationen. Dabei hat klinische Hypnose absolut nichts zu tun mit dem, was Sie bisher vielleicht als „Hypnose“ aus dem Fernsehen oder von der Bühne kennengelernt haben. Dies ist meist nur eine fragwürdige Show zur Unterhaltung eines Publikums auf Kosten Dritter.

Tatsächlich ist Hypnose ein natürlicher Zustand erhöhter Fokussierung auf innere Prozesse und Bilder, welcher Sie drin unterstützen kann, einschränkende Gedanken-und Verhaltensmuster zu ändern oder aufzulösen, innere Kräfte zur Erreichung von Zielen zu mobilisieren oder auch einfach nur einmal tief zu entspannen. Bereits seit 2006 ist Hypnose ein wissenschaftlich anerkanntes, psychotherapeutisches Verfahren mit empirisch belegter Wirksamkeit unter anderem in folgenden Bereichen:

Hypnose erleichtert den Kontakt mit unseren unbewussten inneren Anteilen, Emotionen, Motiven und Handlungsimpulsen. In diesem tief entspannten Zustand verändert sich unsere Denkweise: weg vom alltäglichen, eher starren und linearen, hin zum flexiblen und vernetzten Denken. Wir werden offener für kreative Lösungen und Möglichkeiten.

Gerade die von mir bevorzugt verwendete Hypnosystemik, einer Kombination der selbstorganisatorischen bzw. indirekten Hypnose nach Milton Erickson mit dem systemisch-lösungsorientierten Vorgehen, kann schnelle Fortschritte in einer Psychotherapie oder einem Coaching entscheidend begünstigen.

Im Gegensatz dazu steht die „klassische“ direkte Hypnose, welche eher dem allgemeinen Verständnis von Hypnose entspricht. Diese verwendet klare Anweisungen wie zum Beispiel „Schließe deine Augen und entspanne deinen ganzen Körper“. Das Ziel ist hierbei, möglichst schnell einen tiefen Trancezustand zu erreichen, zum Beispiel im Rahmen einer Schmerztherapie oder Raucherentwöhnung.

 

 

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